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Nordseeheilbad Wyk auf Föhr
Das Stadtgebiet aus Richtung Süden mit dem schönen breiten Strand
Das Zentrum von Wyk, im Hintergrund der Hafen.
Der Wyker Hafen.
Der geschützte kleine Hafen an der
Ostküste der Nordsee-Insel bietet einen malerischen Anblick. Hier finden Krabbenkutter, Ausflugsschiffe und
viele Segelboote eine Heimat. Besonders die bunten kleinen Föhrer Krabbenkutter sind immer wieder
von interessierten Kurgästen umgeben. Ein Teil des frischen Fanges wird gleich an der
Reling verkauft.
Der Stadtkern besteht aus kleinen verträumten Gassen mit vielen urigen Lokalen und Boutiken.
Die Karl-Häberlin-Straße ist sicherlich die älteste Gasse in Wyk. Schöne, sorgfälltig restaurierte Häuschen lassen erkennen, wie es in Wyk früher einmal ausgesehen hat.
In der autofreien Mittelstraße läßt es sich unbeschwert bummeln. Hier gibt es kleine Geschäfte, Boutiken, Kunsthandwerk
und, wie überall in Wyker Stadtgebiet, Restaurants, in denen der frischeste Fisch direkt vom Kutter serviert wird.
Der Sandwall, die Paradestraße des Nordseeheilbades.
Auf einer Länge von einem Kilometer pulsiert hier das Leben eines eines traditionsreichen Familienbades.
Ein Bummel über den Sandwall ist ein Muß für jeden Föhr-Urlauber, egal, ob er in Wyk oder
in einem der schmucken Friesendörfer der Insel untergebracht ist.
Ein hübscher Grünstreifen mit schattigen Bäumen für heiße Tage, schönen Blumenbeeten und Bänken zum Verweilen vermitteln Ruhe und Erholung.
Daneben bieten Schachspiele, der Musikpavillon und natürlich der Blick auf den Strand und das Meer abwechslungsreiche Unterhaltung.
Cafes, Restaurants sorgen für das leibliche Wohl, und wenn einmal die Sonne nicht scheinen sollte,
bietet sich ein Bummel durch die vielen kleinen Boutiken an.
Der dänische Märchendichter Hans Christian Andersen, der sich des öfteren auf der Insel Föhr erholte, sagte 1844 nach einem Sommerurlaub: "Ich habe jeden Tag gebadet, und ich muss sagen, es ist das unvergesslichste Wasser, in dem ich gewesen bin."
Der Wyker Strand
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