Sitten und GebräucheBrauchtum

Brauchtum auf Föhr

Ereignisse in der Familie


Sitten und Gebräuche begleiten den Menschen von der Wiege bis zur Bahre. Um Verhaltensweisen und ... aus vergangener Zeit möglichst authentisch wiedergeben zu können, greift man gerne auf alte Quellen zurück. 1955 beschrieb Anke Drewsen (geb. Nielsen) aus Klintum in ihrer Jahresarbeit für den Schulabschluss nach einer sorgfältigen Recherche die "Föhrer Sitten und Gebräuche". Hier erläutert sie die Bräuche chronologisch von der Geburt bis zum Tod, die zu ihrer Zeit, also in den 50igern, und in früheren Zeiten auf der Insel Föhr üblich waren. Wir haben die Texte weitgehend übernommen um Übertragungsverluste zu vermeiden und um die Ausdrucksweise aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts zu erhalten.
  Brauchtum in der Familie

Jahreszeitliche Ereignisse


Durch die abgeschiedene Insellage haben sich alte Sitten und Gebräuche besonders gut auf Föhr erhalten. Alte Traditionen wie das "Ütj to Kenknen" am Sylvesterabend oder das "Ütj to Keeren" zu Pfingsten wurden über Jahrhunderte von Generation zu Generation überliefert. Zum Teil haben sich die Bräuche mit der Zeit verändert, manches ist auch verloren gegangen, einiges ist auch als touristische Attraktion, wie das "Biiken" wieder stärker "in Mode" gekommen.
  Biiken oder auch Biikebrennen

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